Willkommen in der
Schattenwelt
Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.
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Basierend auf dem Ultima Online Classic Client – wie damals, nur besser.
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Der Herold
Was in der Schattenwelt geschieht
Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel
(ohne Titel)
Shezar, der Bürgermeister von Britain und Hauptmann der Reichsgarde, bearbeitet am Nachmittag die täglichen Berichte im Dienstzimmer. Ein Gardist bringt ihm die neuesten Meldungen aus der Wachstube, die Shezar systematisch mit kurzen Anmerkungen abarbeitet. Er liest einen Bericht über die Entweihung des Friedhofs, in dem das Verschwinden der Leichname sowie die bisherigen Ermittlungsschritte von Crovax Donnerhall und Thorus Ne'rul dokumentiert sind. Obwohl der Bericht keine Anhaltspunkte liefert, ist Shezar sich bewusst, wer die Taten begangen hat und wohin die Toten gebracht wurden. Er erkennt, dass jede offizielle Verfügung zur Fortführung oder Einstellung der Ermittlungen dauerhaft in den Akten verbleiben würde. Um die Informationen zu verbergen, erhebt er sich und zerreißt den Bericht in Stücke. Er wirft die Papierfetzen in das Feuer des Kamins und lässt sie vollständig verbrennen. Danach kehrt er zu seinem Platz zurück und setzt die Bearbeitung der nächsten Akte fort.
(ohne Titel)
Shezar, der Vorsitzende des Blackrocksyndikats, verfasst einen formellen Brief an Lady Bareti, die Wirtin der Taverne. Er plant einen gemeinsamen Abend für die Mitglieder seines Syndikats, der nicht den üblichen geschäftlichen Verpflichtungen dienen soll. Er bittet sie, das Syndikat in sechs Tagen zur zwanzigsten Stunde in ihrem Hause zu empfangen. Für die Zusammenkunft reserviert er einen Tisch für mindestens zehn Personen und äußert den Wunsch nach einem privaten Raum. Sollte dies nicht möglich sein, bietet er an, alle unmittelbar angrenzenden Tische für diesen Abend zu mieten. Um den entgangenen Gewinn aus diesen Plätzen auszugleichen, sichert er zu, dass das Syndikat sämtliche Kosten übernimmt. Er fordert zudem eine großzügige Bewirtung mit Speisen und Getränken, damit den Gästen an nichts mangle. Der Brief dient dazu, die Verfügbarkeit der Räumlichkeiten zu prüfen und eine Bestätigung für die geplanten Arrangements zu erbitten.
[Quest] Die dunklen Tage von Britain
Reichsfeldwebel Crovax Donnerhall reagiert auf die zunehmenden Berichte über beschädigte Gräber auf dem Friedhof von Britain und entscheidet sich, die Vorfälle offiziell zu untersuchen. Er beauftragt den Reichsgardisten Thorus Ne'rul damit, im Umfeld des Friedhofs nach Zeugen zu suchen und Informationen über ungewöhnliche Beobachtungen zu sammeln. Während Thorus die Befragungen durchführt, begibt sich Crovax selbst zum Friedhof, um das Gelände und die betroffenen Grabstellen zu begutachten. Er stellt fest, dass die Särge grob geöffnet und die Leichname entwendet wurden, während Schmuck und Grabbeigaben unberührt blieben. Trotz einer systematischen Suche finden sich weder Werkzeugspuren noch eindeutige Abdrücke oder Hinweise auf die Anzahl der Täter oder deren Fluchtweg. Die Befragungen von Anwohnern und Totengräbern liefern keine konkreten Beschreibungen der Täter, sondern nur vage Geräusche oder das Bellen von Hunden. Crovax fasst die Ergebnisse in einem Bericht zusammen, der den Sachverhalt als Ermittlung gegen Unbekannt festhält. Da keine direkten Hinweise auf die Identität oder das Motiv der Täter vorliegen, bleibt die Reichsgarde vorerst aufmerksame Beobachtung.
Die, die nicht hinaufsehen
Velvexa, die sich noch immer von einem schweren Gefühl bedrückt fühlt, sucht in der Nacht Zuflucht in einer geheimen Lichtung tief im Wald. Um dort etwas zu tun, was der Wolf nicht kann, vollzieht sie den schmerzhaften Wechsel in ihre menschliche Gestalt. Im Licht der „Mutter“ beginnt sie instinktiv zu tanzen und zu gestikulieren, geleitet von einer inneren Stimme, die diesen Akt als etwas angeborenes beschreibt. Sie beginnt ein Lied zu singen, das die Mutter anfleht zu bleiben, obwohl sie von ihren inneren Stimmen vor der Gefahr gewarnt wird, dass diese Melodie von Feinden gehasst wird. Nach dem Singen bricht sie erschöpft zusammen und wacht später in Tränen auf, nachdem sie in einem Traum die bittere Erkenntnis verarbeitet hat, dass sie ihre Mutter noch nie berührt hat. Während sie weint, beobachtet sie ein Reh, das ungewöhnlich still bleibt und nicht vor ihr flieht. Schließlich kehrt Velvexa in der Gestalt des Wolfes zu ihrem Rudel zurück, während ein Schatten am Waldrand ihr Lied dem Berg zurückmeldet.
Die, die nicht hinaufsehen
Velvexa, in ihrer wolfsgleichen Gestalt, beobachtet eine Gruppe zweibeiniger Wesen, die aus einem Spalt im Berg in eine neblige Lichtung treten. Diese Wesen besitzen dunkle Haut, weißes Haar und leuchtend rote Augen und bewegen sich mit der Disziplin einer Jagdgemeinschaft. In Velvexa kämpfen ihre inneren Stimmen miteinander: Während der Wolf den Drang verspürt, die Eindringlinge als Beute zu markieren, erkennt die „Kalte“ die Ordnung der Gruppe und die „Stimme ohne Namen“ die Ähnlichkeit ihrer äußeren Merkmale. Velvexa bemerkt, dass die Wesen darauf trainiert sind, den Blick gesenkt zu halten, und identifiziert eine Leitfigur, die einen kurzen Moment der Angst zeigt. Eine tiefe Sehnsucht und gleichzeitig die Angst vor Ausbeutung durch die Fremden erfüllen Velvexa, da sie ihre eigene Haut und ihr Haar in den Wesen wiedererkennt. Die Szene verdeutlicht die Bedrohung durch die Ankunft der Fremden in ihrem Wald und das Spannungsfeld zwischen Instinkt und Selbsterkenntnis. Am Ende bleibt das Geschehen ungelöst, als sich am Rand der Lichtung etwas Unbekanntes bewegt.
(ohne Titel)
Selyndiira Noquar führt das Haus Noquar über einen Gebirgspass in die Oberwelt. Während des Aufstiegs stirbt ein Sklave in einer Spalte, doch Selyndiira setzt die Kolonne ohne Zögern fort, um den Fortschritt nicht zu gefährden. Beim Erreichen der Oberfläche erkennt sie das Zeichen von Arach-Tinilith und reflektiert über die strategische Notwendigkeit des Rückzugs, um das durch interne Säuberungen geschwächte Haus vor rivalisierenden Kräften zu schützen. Sie begutachtet ihre Gefolgschaft und erteilt klare Befehle zur Sicherung ihrer neuen Position. Sarkul Tal'vharin wird mit der Aufklärung der Umgebung betraut, während Maldrak Tal'vharin die Verteidigung in zwei Ringen organisieren soll. Der Rest der Gruppe übernimmt die Versorgung, wobei Selyndiira sie vor dem Einfluss des Liedes der Verräterin warnt. Abschließend gibt sie einen förmlichen Rapport in der Sprache der Tiefe an einen profanen Stein ab. Damit festigt sie ihre Herrschaft und bereitet das Haus auf das Überleben in der fremden Welt vor.
(ohne Titel)
In den späten Nachtstunden besucht eine einzelne Gestalt in dunkler Kleidung den Friedhof von Britain. Die Person bewegt sich ruhig zwischen den Grabstätten und gleicht die Inschriften mit Notizen ab, wobei sie gezielt jüngere Gräber auswählt. Anstatt Wertsachen zu stehlen, öffnet die Gestalt systematisch mehrere Gräber, um die Leichname zu entfernen. Die Auswahl der Gräber wirkt bewusst, da benachbarte Grabstätten oft völlig unberührt bleiben. Trotz der Sorgfalt hinterlässt die Person Spuren wie aufgewühlte Erde, Fußabdrücke und niedergetretenes Gras. Vor dem Morgengrauen verlässt die Gestalt den Friedhof mit mehreren Toten, während die Gräber oberflächlich wieder geschlossen werden. Am nächsten Tag bemerken die Besucher die frischen Unregelmäßigkeiten und das Fehlen der Leichen. Der Grund für diesen Diebstahl der Toten und ihr Verbleib bleiben für die Bewohner von Britain ein Mysterium.
(ohne Titel)
Marek Velmont, der Sohn eines einflussreichen Handwerkers aus der Handelsstadt Minoc, übernimmt nach dem Tod seines Vaters das Familienunternehmen. Während er spät in der Nacht in der Schreibstube seines Vaters arbeitet, stellt er fest, dass dort bereits ein fremder Mann sitzt. Der Fremde ist Shezar, ein Mann mit langen weißen Haaren und einem schwarzen Siegelring, der sich als Vertreter des Blackrocksyndikats auskennt. Marek zeigt sich misstrauisch und verneint die geheime Verbindung seines Vaters zum Syndikat, während Shezar die Zugehörigkeit von Boris Velmont betont. Die Szene ist von einer bedrückenden Ruhe und einer unheimlichen Selbstverständlichkeit des Fremden geprägt. Shezar demonstriert seine Macht, indem er durch eine bloße Handbewegung das Schloss einer stets verschlossenen Truhe seines Vaters öffnet. Aus der Truhe schwebt ein kleiner schwarzer Samtbeutel durch den Raum und landet auf dem Schreibtisch zwischen den beiden Männern. Die Begegnung führt Marek direkt in die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit seines Vaters und stellt ihn vor eine unmittelbare Konfrontation mit den Machenschaften des Syndikats.
Zwei Männer ohne Sippe [Entnstehung Hrafnheim]
Quindra tritt aus ihrer Hütte ins Tageslicht und betrachtet die beiden Wikinger nach deren Einladung, sich ihrer neuen Sippe anzuschließen. Dabei wird ihr vernarbtes Gesicht sichtbar, das von schweren Verbrennungen gezeichnet ist. Sie zeigt sich zunächst skeptisch gegenüber dem Angebot, da sie bereits lange vor den Männern in Cove lebte und vor allem ihre Ruhe schätzte. Gleichzeitig erkennt sie jedoch an, dass die Männer und ihre Gefährten das Dorf in wenigen Tagen effektiver aufgeräumt haben als sie es selbst in Monaten versucht hätte. Sie beobachtet ihre schmutzige Kleidung und die Äxte der beiden und stellt fest, dass sie trotz ihres Lärms respektvoll mit ihrem Lebensraum umgegangen sind. Quindra stellt fest, dass die Männer Holz benötigen, und weist auf ihre eigenen, großen Holzstapel hin. Sie bietet ihnen die Ressourcen an, stellt jedoch mit einem leichten Grinsen die Bedingung, dass sie sich vorher waschen sollen. Obwohl sie noch keine Entscheidung über einen Beitritt trifft, sieht sie in den beiden Männern nun zumindest nützliche Nachbarn.
Das kalte Erbe von Krehl
Shezar verfasst eine tiefgehende theoretische Abhandlung über die Beschaffenheit untoter Existenz und die Unterschiede zwischen gewöhnlicher Nekromantie und Vampirismus. Er hinterfragt die herkömmliche Sichtweise der bloßen Wiederbelebung und definiert die Totenbeschwörung stattdessen als einen Prozess der „Rückbindung“ eines aufgelösten Gefüges. In seiner Analyse unterscheidet er präzise zwischen dem stofflichen Leib, der bewussten Manifestation des Geistes und dem nicht magisch erschaffbaren Ursprung der Seele. Er betrachtet den Tod als die grundlegende Auflösung der Verbindungen zwischen diesen Elementen sowie zwischen Erinnerung, Wille und Lebenskraft. Aus dieser Perspektive erklärt er gewöhnliche Untote als lediglich unvollständige Rückbindungen, bei denen nur bestimmte Aspekte wie Bewegung oder rudimentäre Wahrnehmung wiederhergestellt werden. Den Vampir hingegen stellt er als ein Paradoxon dar, da dieser trotz des Todes eine bemerkenswerte Kontinuität von Persönlichkeit und Willen aufweist. Shezar identifiziert die Rolle des Blutes sowie die außergewöhnliche Stabilität der vampirischen Existenz als zentrale Forschungsfragen, um die Mechanismen dieser Fortdauer zu verstehen. Der Beitrag knüpft an seine bisherigen Studien in der geheimen Katakombe an und zielt darauf ab, die fundamentale Struktur der Totenbeschwörung wissenschaftlich zu ordnen.
Das kalte Erbe von Krehl
In seinem geheimen Labor unter der Stadt Britain vertieft sich Shezar in die theoretische Untersuchung der Unterschiede zwischen Vampiren und gewöhnlichen Untoten. Er analysiert alte Aufzeichnungen und erstellt neue Diagramme, um das komplexe Gefüge aus Leib, Geist, Seele, Willen und Erinnerung zu verstehen. Dabei geht er davon aus, dass der Tod eine Auflösung oder Veränderung dieses Gefüges darstellt und die Nekromantie lediglich versucht, Teile dieser Bindungen wiederherzustellen. Er stellt fest, dass gewöhnliche Untote wie Zombies oder Skelette nur unvollständige Fragmente des ursprünglichen Wesens sind, da ihnen die geistige Kontinuität fehlt. Im Gegensatz dazu beobachtet er bei Vampiren eine bemerkenswerte Fähigkeit zu lernen, planen und zu täuschen, was auf eine weitaus vollständigere Bindung hindeutet. Shezar erwägt verschiedene Erklärungen für diesen Unterschied, darunter die Stärke der Bindung, die Rolle von Blut als Anker oder die Entstehung eines völlig neuen Gefüges nach dem Tod. Obwohl er noch keine endgültige Antwort findet, erkennt er, dass seine Fragen präziser und wissenschaftlich fundierter geworden sind. Er formuliert die zentrale Forschungsfrage, die den Kern seiner aktuellen Arbeit bildet: den Unterschied in der arkanen Bindungsstruktur zwischen Vampiren und gewöhnlichen Untoten zu entschlüsseln.
Der Name, der blieb
Thorus Ne'rul sitzt Tarion Rontre gegenüber und reflektiert über die Ereignisse, die ihn zum Kloster geführt haben. Er schildert seine fehlende Erinnerung, seine Abkehr vom Orden Malions und die wiederkehrenden Erscheinungen eines warmen Lichts sowie einer inneren Stimme. Dabei macht er deutlich, dass er nicht mehr nach seiner Vergangenheit sucht, sondern wissen möchte, wer er in der Zukunft werden kann. Er stellt Tarion gezielte Fragen zum Wesen des Paladin-Daseins, zu den Anforderungen für eine Mitgliedschaft und zur Chance für einen Mann ohne Geschichte. Während er zuhört, betrachtet er Tarions Ausrüstung als Symbol für einen langen Weg aus Disziplin und Glauben. Thorus erkennt in seinem eigenen Wunsch nach Schutz und Verantwortung die Bedeutung des Lichts, das er bereits beim Helfen eines Kindes gespürt hat. Er möchte nicht nach Macht streben, sondern die Möglichkeit finden, etwas Gutes zu bewirken. Schließlich fasst er den Entschluss, diesen Weg zu beschreiten, und fragt Tarion, ob dieser einen Knappen sucht.
Willkommen in der Schattenwelt
Hier stehst Du nun vor den Toren der Schattenwelt.
Es wird vielleicht nicht die Schattenwelt sein, die Du aus vielen Büchern kennst,
doch birgt auch sie ihre eigene Schönheit wie ihre eigenen Gefahren.
Lass allen Ballast der Welt dort um Dich herum hinter Dir und tritt ein.
Nimm teil an einem Spiel, welches dieser Bezeichnung allein nicht ganz gerecht wird.
Was immer Du auch dort sein möchtest ... vom einfachen Holzfäller bis hin
zum glorreichen Helden, oder zum übellaunigen Bösewicht.
In der Schattenwelt hast Du die Chance dazu.
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