Willkommen in der
Schattenwelt
Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.
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Erlebe echtes Roleplay in einer freien, von Spielern geprägten Welt.
Klassisches UO
Basierend auf dem Ultima Online Classic Client – wie damals, nur besser.
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Der Herold
Was in der Schattenwelt geschieht
Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel
Die, die nicht hinaufsehen
Velvexa Syl'Dr kennt die Wege und Wachen in der Nähe eines Berges, die von Dunklen genutzt werden. Sie hat von der Kalten Geschichten über unterirdische Städte und fremdartige Häuser gehört. Eines Nachts findet sie drei Menschen, die apathisch an einem Baumstamm sitzen, als wären sie dort abgestellt worden. Ein Wolf bemerkt, dass sie nicht fliehen. Velvexa untersucht die Menschen und findet nur alte Striemen an ihren Handgelenken. Die Kalte erklärt, dass es sich um eine Person aus dem Berg handelt, die einer "Ersten" untersteht, die von Furcht ihrer Untergebenen lebt. Lloth, eine Gottheit, wird erwähnt, die Furcht lehrt und die Schwachen aus der Gesellschaft entfernt. Velvexa lehnt diese Lehren ab. Die Kalte erklärt, dass die Menschen keine Hoffnung, Angst oder sogar den Wunsch nach Leben mehr besitzen. Sie offenbart, dass Velvexa diese Geschichten nicht von ihr gehört hat, sondern von einer anderen Gottheit, Eilistraee. Velvexa singt ein Lied für die Menschen, doch es scheint keinen Effekt zu haben. Sie erkennt, dass die da oben sie nicht retten werden und dass nur Bosheit übrig bleibt.
Wo kein Haus hinwill
Selyndiira Noquar berichtet von einem Vorfall am Waldrand. Drei Männer wurden in einer ungewöhnlichen Höhle gefunden, die sich durch ihre fehlende Wahrnehmbarkeit auszeichnet. In der Kammer, die sie entdeckt, herrscht eine unheimliche Leere, in der Rufe ungehört verblieben. Die Männer bemerken, dass sie von einer Drow-Priesterin Lloths beobachtet werden, die ein flackerfreies, kaltes Licht trägt und sie mit einem freundlichen, aber leeren Lächeln ansieht. Die Priesterin berührt den jüngsten Mann, wodurch er jeglichen Sinn verliert. Sie nimmt ihnen nicht das Leben, sondern den Lebenssinn. Die Männer werden von den Wachen geborgen, doch ihre geistige Leere macht sie ungeeignet für den Tod. Sie werden im Wald zurückgelassen, unfähig zu handeln oder zu fühlen, während die Wachen sich entfernen.
I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band
2 BeiträgeDie Saat von Düsterhafen
2 BeiträgeNach dem Krieg
Nach dem Ende des Krieges um Düsterhafen sind die Lords of War verschwunden. Die Festung, einst ihr Zentrum, steht nun leer und still. Minora Vincenzo, die es gewohnt war, Verantwortung zu tragen und Entscheidungen für die Gilde zu treffen, findet nun Zeit und Freiheit. Sie widmet sich alten, verbotenen Büchern und erforscht vergessene Magie, was ihr neue Erkenntnisse und Befriedigung verschafft. Eines Abends besucht sie den Buchladen von Lucien Vaelor in Düsterhafen. Sie tauscht spöttische Bemerkungen mit ihm aus und bemerkt, dass er sie erst nach Sonnenuntergang sieht. Lucien erklärt, er mag den Tag nicht besonders. Minora genießt seine Gesellschaft, da er keine Erwartungen an sie hat und ihr Fragen stellt und widerspricht. Sie fühlt sich bei ihm wohl und vermutet, dass hinter seiner ruhigen Art mehr verborgen liegt.
I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band
2 Beiträge[Quest] Die dunklen Tage von Britain
Im Rathaus von Britain herrscht geschäftiges Treiben, da die Zahl der Erkrankten steigt und Berichte über fiebrige Verwirrtheit und gewalttätige Zwischenfälle eintreffen. Der Krisenstab gewinnt an Dringlichkeit. Shezar, der offenbar eine wichtige Position innehat, entscheidet sich, den Kreis der Teilnehmer der bevorstehenden Zusammenkunft zu erweitern. Er verfasst einen öffentlichen Aufruf, versieht ihn mit seinem Amtssiegel und lässt mehrere Abschriften an verschiedenen, frequentierten Orten in und außerhalb der Stadt verteilen.
Das kalte Erbe von Krehl (Forschungsreihe)
In den Katakomben unter Britain führte Shezar Experimente zur Erschaffung künstlicher Vampire durch, wobei er einen Probanden mit einer Blutprobe versuchte, die er aus dem Blut Celdions gewonnen hatte. Ziel war es, dessen gesteigerte Leistungsfähigkeit und Regeneration zu übertragen. Zunächst schien die Probe keine Wirkung zu zeigen, doch der Proband entwickelte nach einigen Minuten Symptome wie Wärmegefühl, erhöhte Herzfrequenz und Schweißausbruch, gefolgt von unkontrollierten Muskelzuckungen und Veränderungen der Haut. Er klagte über Schmerzen, verlor die Kontrolle und befreite sich gewaltsam, wobei er telekinetische Kräfte entfesselte. Shezar erkannte das Scheitern seines Experiments, da eine Kreatur mit außergewöhnlicher Kraft, jedoch ohne Kontrolle, entstanden war. Um weitere Beobachtungen zu vermeiden, ließ er ein Bücherregal auf das Wesen stürzen und flüchtete mit seinem Forschungsjournal aus dem Laboratorium, wobei er magische Sicherungen aktivierte. Er bemerkte, dass eine zweite Phiole mit dem Serum zerbrochen war und ihr Inhalt in die Entwässerungsgänge gelangt war. Diese Kanäle verteilten das Serum in den Brunnen der Stadt Britain, ohne dass die Bevölkerung die Veränderung bemerkte, was eine unvorhergesehene und potenziell gefährliche Ausbreitung der Wirkung bedeutete.
I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band
Y'rahl Tquannil führt Experimente mit erhobenen Leichen durch, um die Natur des *vinculum mortuum* zu untersuchen. Er erweckt den Leichnam A und gibt ihm zunächst einen einfachen Befehl, aufrecht zu stehen. Anschließend löst er das *vinculum mortuum*, während der *motus mortis* aufrechterhalten wird, und beobachtet, was geschieht. A bewegt sich, korrigiert seine Position und reagiert nicht angemessen auf Hindernisse, wiederholt aber die ihm vorgegebenen Muster. Tquannil erweitert die Befehle, um A einen Weg entlanggehen und Hindernissen ausweichen zu lassen. Er stellt fest, dass A zwar einfache Umgehungen schafft, aber bei komplexeren Situationen in Schleifen gerät. Wiederholte Befehle hinterlassen Spuren, die A auch ohne direkten Befehl befolgt. Die Experimente zeigen, dass ein herrenloser Toter nicht untätig ist, sondern fortbestehende Ordnungen aufrechterhält. Tquannil beobachtet, dass die Dauer dieser Ordnung vom Erhaltungszustand des Leichnams abhängt und dass der Zerfall innerhalb des *motus mortis* beginnt. Er vermutet, dass die Wiederherstellung eines *vinculum* nach einer Trennung nicht unbedingt eine Rückkehr zum vorherigen Zustand darstellt, sondern möglicherweise eine neue Bindung auf den Spuren der alten.
Das Gerücht aus dem Norden
2 BeiträgeWillkommen in der Schattenwelt
Hier stehst Du nun vor den Toren der Schattenwelt.
Es wird vielleicht nicht die Schattenwelt sein, die Du aus vielen Büchern kennst,
doch birgt auch sie ihre eigene Schönheit wie ihre eigenen Gefahren.
Lass allen Ballast der Welt dort um Dich herum hinter Dir und tritt ein.
Nimm teil an einem Spiel, welches dieser Bezeichnung allein nicht ganz gerecht wird.
Was immer Du auch dort sein möchtest ... vom einfachen Holzfäller bis hin
zum glorreichen Helden, oder zum übellaunigen Bösewicht.
In der Schattenwelt hast Du die Chance dazu.
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