Willkommen in der
Schattenwelt
Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.
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Basierend auf dem Ultima Online Classic Client – wie damals, nur besser.
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Der Herold
Was in der Schattenwelt geschieht
Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel
Die Saat von Düsterhafen
Maranos van Ascheberg erwirbt ein altes Kloster im Süden von Düsterhafen und beginnt dessen öffentliche Instandsetzung. Unter der Oberfläche lässt er jedoch ein geheimes Netzwerk aus Kammern, Lagerräumen und einer Halle anlegen, das bis unter das Meer reicht. Er strebt danach, eine Festung zu schaffen, die für Außenstehende unsichtbar bleibt. Als Berichte über einen fremden Beobachter gelangen zu ihm, entscheidet Maranos sich, diesen persönlich zu überwachen, um dessen Wissen zu prüfen. Er folgt dem Fremden durch die dunklen Gassen der Stadt und beobachtet dessen Interaktionen mit der Bevölkerung sowie Besuche an den Tatorten. Dabei prägt er sich die Namen der Gesprächspartner ein und bleibt stets verborgen. In einer Begegnung vor dem Kloster hält der Fremde kurz inne und betrachtet das Gebäude mit Misstrauen. Maranos beobachtet diesen Moment aus einer Seitengasse und lässt den Fremden weiterziehen, während er über dessen Unwissenheit über die verborgene Basis und seine eigene Anwesenheit lächelt.
Die Saat von Düsterhafen
Ithandor, ein Lichtelf, erreicht unter feuchtem Regen die Stadt Düsterhafen. Er befindet sich auf einer Mission der Jäger der Schatten, um die dortigen Verhältnisse zu beobachten und zu berichten. Sein Auftrag konzentriert sich auf eine Reihe von Vorfällen, darunter ein Brand, die Vermischung eines Wachens sowie das Erscheinen schwarzer Symbole in der Stadt. Diese Ereignisse knüpfen an die bereits kursierenden Gerüchte über eine unbestimmte Bedrohung und einen mysteriösen Mann mit roten Augen an. Ithandor betrachtet die Situation nüchtern und erkennt, dass hinter den Ängsten der Bevölkerung oft ein realer Kern aus Wahrheit steckt. Er nimmt die bedrückende Atmosphäre der eng bebauten Häuser und des dichten Nebels wahr, ohne dabei selbst persönliche Furcht zu empfinden. Sein Ziel ist es, die Ursache dieser kollektiven Beklemmung zu identifizieren, die über gewöhnliche Kriminalität hinausgeht. Mit der Absicht, das Geheimnis der städtischen Angst zu lüften, betritt er die Gassen von Düsterhafen.
Die Saat von Düsterhafen
Maranos van Ascheberg und Paranax von Kord erreichen nach dem Untergang von Nok’Tau die Stadt Düsterhafen. Maranos nimmt die allgegenwärtige Furcht der Bevölkerung wahr und identifiziert einen verborgenen Keller in einem baufälligen Gebäude als ihren neuen Stützpunkt. Während Paranax sich unter die Bewohner mischt, um Informationen über die Bevölkerung zu sammeln, ordnet Maranos die Kontakte nach ihrer Nützlichkeit, Formbarkeit oder Zerbrechlichkeit. Maranos beginnt mit der gezielten Manipulation der Ängste des Hafenarbeiters Jarek, um diesen und weitere Männer zu seinen Anhängern zu machen. Während die Gruppe wächst, schürt Maranos gezielt Gerüchte über nächtliche Gestalten und Gewalt, um die Atmosphäre in der Stadt zu vergiften. In einem ersten Treffen im Keller lehrt Maranos seine Anhänger, die Furcht anderer nicht zu überwinden, sondern sie als Werkzeug der Macht zu nutzen. Auf die Frage von Paranax nach der Natur dieses neuen Ordens antwortet Maranos, dass dies lediglich eine Saat sei. Maranos verkündet schließlich sein Ziel, die Stadt Düsterhafen selbst zur Festung zu machen, anstatt eine neue Mauer zu errichten.
Die Königliche Garde Britains sucht Anwärter
Am frühen Morgen ziehen mehrere Boten der Stadtverwaltung durch die Straßen von Britain, um öffentliche Aushänge zu platzieren. Sie bringen zusammengerollte Pergamente mit dem Siegel der Stadt an markanten Orten wie der Bank, dem Marktplatz und dem Hafen an. Diese Schreiben kündigen an, dass die Königliche Garde Britains neue Anwärter sucht, um den Schutz der Stadt und des Reiches zu gewährleisten. Die Ausschreibung richtet sich an zuverlässige Männer und Frauen, die über einen einwandfreien Leumund, Disziplin und Erfahrung im Umgang mit Waffen verfügen. Es wird betont, dass die Gardisten nicht nur Waffen tragen, sondern Recht und Ordnung wahren und den Bürgern in Notzeiten beistehen müssen. Interessierte Bürger werden aufgefordert, ihre schriftlichen Gesuche an das Büro des Bürgermeisters und des kommissarischen Hauptmanns im Rathaus zu richten. Der Auswahlprozess umfasst ein persönliches Gespräch sowie eine Eignungsprüfung, bevor eine Aufnahme als Anwärter entschieden wird. Ziel der Maßnahme ist es, Menschen zu finden, die bereit sind, aktiv für die Sicherheit Britains einzustehen, anstatt nur Schutz zu suchen. Die Bekanntmachung steht unter der Autorität von Shezar, dem Bürgermeister von Britain, und dem kommissarischen Hauptmann der Königlichen Garde. Diese Handlung knüpft an Shezars bisherige Bemühungen an, die Struktur und Autorität der Stadtverwaltung sowie der Garde zu festigen.
Ein Schreiben ergeht an den Oberbefehlshaber der königlichen Garde des Britannischen Reiches
Shezar, der Bürgermeister von Britain und kommissarische Hauptmann der Königlichen Garde, nimmt das schriftliche Gesuch von Crovax Donnerhall zur Aufnahme in die Garde entgegen. Er bestätigt den Erhalt des Schreibens und gibt dem Zwerg zu verstehen, dass seinem Anliegen Gehör geschenkt wird. Um die Eignung des Bewerbers zu prüfen, lädt Shezar ihn zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch in das Rathaus von Britain ein. Dieser Termin ist für den kommenden Sonntag angesetzt. Im Rahmen dieses Gesprächs möchte Shezar die Beweggründe, die bisherigen Erfahrungen sowie die Verlässlichkeit und persönliche Eignung von Crovax für den Dienst untersuchen. Erst nach einer erfolgreichen Überprüfung sollen die weiteren Schritte für die Aufnahme und die anschließende Ausbildung besprochen werden. Damit knüpft die Antwort direkt an das formelle Schreiben von Crovax an und bildet die Grundlage für eine offizielle Prüfung seiner Dienste.
Der Name, der blieb
In einer Schenke in Britain führt Thorus Ne'rul ein direktes Gespräch mit dem Zwerg Crovax Donnerhall. Während sie gemeinsam Bier trinken, tauschen sie sich über das Leben und die Menschen in der Stadt aus. Plötzlich erscheint hinter Crovax jenes mysteriöse Licht, das Thorus bereits mehrfach begleitet hat. Das Licht bewegt sich lautlos durch den Raum und bleibt vor einem Gemälde eines Paladins stehen. Thorus und Crovax stellen gemeinsam fest, dass beide die Erscheinung sehen können, wodurch Thorus erkennt, dass er nicht allein ist. Nach dem Verblassen des Lichts identifizieren beide die dargestellte Figur als einen Paladin. Ein älterer Gast am Nebentisch bemerkt ihr Interesse und gibt ihnen Informationen über die „Paladine des Mondes“. Er beschreibt die Lichtgilde, deren Sitz in der Nähe liegt, und erwähnt einen Priester namens Tyrael. Thorus spürt die vertraute Wärme in seiner Brust und erkennt, dass das Licht ihm eine konkrete Richtung weist. Er entscheidet sich innerlich dazu, der Führung des Lichts zu folgen, um die ihm vorgesehene Aufgabe zu finden.
Ein Schreiben ergeht an den Oberbefehlshaber der königlichen Garde des Britannischen Reiches
Crovax Donnerhall befindet sich als Neuling in Britain ohne feste Bekanntschaften oder ein klares Ziel. Er ist sich unsicher über die Gründe seiner Ankunft, entscheidet sich jedoch aufgrund seiner zwergischen Sturheit für diesen Ort als seine neue Heimat. Er erinnert sich an sein ruppiges erstes Gespräch mit dem Bürgermeister und der königlichen Garde, das er aufgrund seines Temperaments initiiert hat. Der Zwerg verfasst daraufhin ein förmliches Schreiben an den Oberbefehlshaber der königlichen Garde des Britannischen Reiches. In diesem Schreiben bietet er seine Tatkraft und seine Fähigkeiten loyal unter den Befehl der Garde an. Sein expliziter Wunsch ist es, die Krone sowie die Sicherheit der Bürger und des gesamten Reiches zu schützen. Er bittet um Prüfung seines Gesuchs und um eine Rückmeldung bei Interesse. Das Schreiben ist ordentlich verfasst und versiegelt.
Der Weg hinab
Calwei liegt schwer verletzt in einem dunklen Gang des Dungeons Covetous, umgeben von den Überresten eines heftigen Kampfes. Sein Atem ist flach, sein Körper ist gezeichnet von Schmerzen, und er hat seine ursprüngliche Waffe verloren. Trotz seiner Erschöpfung greift er nach einem abgebrochenen Speerschaft und später nach einem rostigen Dolch, um die letzten anrückenden Untoten aufzuhalten. Ein letzter schwerer Schlag bringt ihn zu Boden, woraufhin die Welt um ihn herum dunkel wird. In seinen letzten Momenten empfindet er keine Angst, sondern eine tiefe Müdigkeit und denkt an das Leben außerhalb des Dungeons sowie an seine Gefährten. Seine Gefährten finden schließlich einen Weg durch den Dungeon und erreichen die andere Seite des Felsens. Sie finden Calwei leblos an einer Wand, wie er die letzte Position hält und noch immer eine fremde Klinge fest umschließt. Ein Gefährte erkennt Calweis Opfer und bemerkt, dass der Krieger sich bewusst für den Tod entschied, um den anderen den Ausweg zu sichern. Calwei stirbt ohne großen Triumph, aber als ein Mann, der durch seinen letzten Stand den Rückzug seiner Freunde ermöglichte.
Der Weg hinab
Calwei kämpft einen verzweifelten Kampf gegen eine überwältigende Horde von Untoten im Dungeon Covetous. Trotz schwerer Verletzungen an seiner Schulter und seinen Rippen wehrt er sich mit grimmer Entschlossenheit gegen die Kreaturen. Er erkennt die Unausweichlichkeit seines Schicksals und seine eigene Erschöpfung, weigert sich jedoch, aufzugeben. Während er kämpft, denkt er an seine Gefährten und hofft darauf, dass sie den Ort bereits verlassen haben. In einem Moment des Kampfes bricht seine Hauptwaffe, woraufhin er auf eine kürzere Seitenwaffe ausweichen muss. Plötzlich hört er die Rufe seiner Gefährten aus dem Bereich hinter dem Geröll, was ihn erschreckt. Er versucht sie mit letzter Kraft dazu zu drängen, wegzugehen, um nicht von den Toten erreicht zu werden. Schließlich stürzt er sich in die Mitte der Horde, um die Toten von seinen Gefährten fernzuhalten.
Der Weg hinab
Calwei brüllt seinen Gefährten zu, einen anderen Weg zu suchen und sich zu retten, wobei er bewusst lügt, um sie von seinem Verbleib abzulenken. Er bleibt hinter einem Trümmerhaufen zurück und hört nur noch gedämpfte Rufe seiner Kameraden aus der Ferne. In der engen Gasse beginnt er, die herannahende Horde der Untoten allein aufzuhalten. Er schlägt Skelette und Zombies nacheinander nieder, wobei er die Enge des Ganges zu seinem Vorteil nutzt. Trotz zunehmender Erschöpfung und Schmerzen ist sein einziger Antrieb der Wunsch, die Toten von seinen Gefährten fernzuhalten. Er erkennt die Bitterkeit seines Schicksals mit einem kurzen Lachen, verliert jedoch nicht den Willen zum Kampf. Während sein Atem schwer wird und Blut unter seiner Rüstung fließt, weigert er sich, in die Knie zu gehen. Er bleibt als einsamer Widerstand stehen, um den Rückzug der Gruppe zu sichern.
Der Weg hinab
Calwei und seine Gefährten betreten an einem grauen Morgen den Dungeon Covetous. Die Gruppe bewegt sich durch feuchte, dunkle Gänge, die nach Verfall riechen. Calwei zeigt dabei eine nüchterne Entschlossenheit und führt die Gruppe mit seinem Stahl in die Tiefe. Nach ersten kleinen Gefechten stoßen sie auf eine große Horde von Skeletten und verrotteten Leichen. Calwei befiehlt den Gefährten den Rückzug, doch ein plötzliches Beben führt zu einem Felssturz. Das herabstürzende Gestein trennt Calwei von seinen Kameraden und verletzt ihn an der Schulter. Trotz der Verletzung hört er die gedämpften Stimmen seiner Gefährten hinter dem Trümmerhaufen. Die Untoten nähern sich ihm erneut im Staub, während Calwei erkennt, dass er nun allein mit der Gefahr im Dungeon steht.
Tag der offenen Tür im Handelskontor zu Britain
Ein Bote des Blackrocksyndikats verlässt am frühen Morgen das Handelskontor in Britain, um öffentliche Aushänge zu verteilen. Er platziert die mit dem Syndikatssiegel versehenen Schreiben an markanten Stellen in den belebten Straßen der Stadt. Parallel dazu überbringt der Bote persönlich versiegelte Briefe an gezielt ausgewählte Händler, Handwerker und Geschäftspartner. Die Mitteilungen kündigen einen Tag der offenen Tür im Handelskontor für den 30. des Monats zur 20. Abendstunde an. Das Blackrocksyndikat lädt Bürger und Reisende dazu ein, die Arbeit des Syndikats kennenzulernen und neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Um das Interesse zu wecken, wird für diesen Abend ein Preisnachlass von 20 Prozent auf alle Waren des Kontors gewährt. Der Fokus liegt dabei auf dem Austausch von Angeboten, der Besprechung gemeinsamer Geschäfte und der Pflege bestehender Kontakte. In einem geselligen Rahmen sollen die Besucher bei Speis und Trank neue Aufträge anbahnen und Verträge für die Zukunft besiegeln. Diese Maßnahme dient dazu, die Präsenz des Syndikats in Britain zu festigen und die wirtschaftliche Vernetzung zu fördern. Die gesamte Initiative erfolgt im Auftrag von Shezar.
Der Name, der blieb
Thorus Ne'rul schlendert durch die Straßen von Britain und beginnt, sich in der Stadt immer mehr zu Hause zu fühlen. Auf Hinweis des Wirtes besucht er die Bank von Britain, um sein Bankfach zu öffnen. Dort erhält er eine Rüstung, einen Schild, ein Schwert und einen Beutel mit Gold, die ihm gleichzeitig fremd und vertraut vorkommen. Obwohl das Handhaben des Schwertes eine körperliche Vertrautheit auslöst, bleiben konkrete Erinnerungen verborgen, weshalb Thorus beschließt, sich nicht von seiner Vergangenheit definieren zu lassen. Er verbringt den Tag damit, seine Ausrüstung zu pflegen, und akzeptiert dabei seine neue Identität ohne Rückgriff auf die alte. Während eines Spaziergangs gibt er einem bettelnden Kind Münzen und spürt dabei die vertraute Wärme in seiner Brust verstärkt. Am Abend bemerkt er in einer Schenke den Zwerg Crovax Donnerhall und verspürt eine seltsame, unbestimmte Vertrautheit gegenüber ihm. In diesem Moment erscheint kurz das mysteriöse Licht zwischen den beiden Männern und erfüllt Thorus erneut mit Wärme. Er zieht daraus den Schluss, dass das Licht ihre Wege bewusst gekreuzt hat und eine gemeinsame Geschichte bevorsteht.
Willkommen in der Schattenwelt
Hier stehst Du nun vor den Toren der Schattenwelt.
Es wird vielleicht nicht die Schattenwelt sein, die Du aus vielen Büchern kennst,
doch birgt auch sie ihre eigene Schönheit wie ihre eigenen Gefahren.
Lass allen Ballast der Welt dort um Dich herum hinter Dir und tritt ein.
Nimm teil an einem Spiel, welches dieser Bezeichnung allein nicht ganz gerecht wird.
Was immer Du auch dort sein möchtest ... vom einfachen Holzfäller bis hin
zum glorreichen Helden, oder zum übellaunigen Bösewicht.
In der Schattenwelt hast Du die Chance dazu.
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