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Schattenwelt

Eine Welt voller Abenteuer, Magie und Geheimnisse. Schreibe deine eigene Geschichte in einer lebendigen Ultima Online Welt.

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Der Herold

Was in der Schattenwelt geschieht

Automatisch verfasste Zusammenfassungen aus dem Forum-Rollenspiel

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3. Oktober 2026 2 Ereignisse

Das kalte Erbe von Krehl (Forschungsreihe)

In den Katakomben unter Britain führte Shezar Experimente zur Erschaffung künstlicher Vampire durch, wobei er einen Probanden mit einer Blutprobe versuchte, die er aus dem Blut Celdions gewonnen hatte. Ziel war es, dessen gesteigerte Leistungsfähigkeit und Regeneration zu übertragen. Zunächst schien die Probe keine Wirkung zu zeigen, doch der Proband entwickelte nach einigen Minuten Symptome wie Wärmegefühl, erhöhte Herzfrequenz und Schweißausbruch, gefolgt von unkontrollierten Muskelzuckungen und Veränderungen der Haut. Er klagte über Schmerzen, verlor die Kontrolle und befreite sich gewaltsam, wobei er telekinetische Kräfte entfesselte. Shezar erkannte das Scheitern seines Experiments, da eine Kreatur mit außergewöhnlicher Kraft, jedoch ohne Kontrolle, entstanden war. Um weitere Beobachtungen zu vermeiden, ließ er ein Bücherregal auf das Wesen stürzen und flüchtete mit seinem Forschungsjournal aus dem Laboratorium, wobei er magische Sicherungen aktivierte. Er bemerkte, dass eine zweite Phiole mit dem Serum zerbrochen war und ihr Inhalt in die Entwässerungsgänge gelangt war. Diese Kanäle verteilten das Serum in den Brunnen der Stadt Britain, ohne dass die Bevölkerung die Veränderung bemerkte, was eine unvorhergesehene und potenziell gefährliche Ausbreitung der Wirkung bedeutete.

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

Y'rahl Tquannil führt Experimente mit erhobenen Leichen durch, um die Natur des *vinculum mortuum* zu untersuchen. Er erweckt den Leichnam A und gibt ihm zunächst einen einfachen Befehl, aufrecht zu stehen. Anschließend löst er das *vinculum mortuum*, während der *motus mortis* aufrechterhalten wird, und beobachtet, was geschieht. A bewegt sich, korrigiert seine Position und reagiert nicht angemessen auf Hindernisse, wiederholt aber die ihm vorgegebenen Muster. Tquannil erweitert die Befehle, um A einen Weg entlanggehen und Hindernissen ausweichen zu lassen. Er stellt fest, dass A zwar einfache Umgehungen schafft, aber bei komplexeren Situationen in Schleifen gerät. Wiederholte Befehle hinterlassen Spuren, die A auch ohne direkten Befehl befolgt. Die Experimente zeigen, dass ein herrenloser Toter nicht untätig ist, sondern fortbestehende Ordnungen aufrechterhält. Tquannil beobachtet, dass die Dauer dieser Ordnung vom Erhaltungszustand des Leichnams abhängt und dass der Zerfall innerhalb des *motus mortis* beginnt. Er vermutet, dass die Wiederherstellung eines *vinculum* nach einer Trennung nicht unbedingt eine Rückkehr zum vorherigen Zustand darstellt, sondern möglicherweise eine neue Bindung auf den Spuren der alten.

2. Oktober 2026 9 Ereignisse

Das Gerücht aus dem Norden

4 Beiträge

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

2 Beiträge

Gerüchte und Berichte

2 Beiträge

Auf der Suche nach Tyrael - und sich selbst

Tarion, der Priester und der andere Paladin reisen auf der Suche nach Tyrael. Ein Packpferd verletzt sich auf einem Bergpfad, sodass sie es zurücklassen müssen. Tarion ist ungeduldig, da er weiß, dass Tyrael lebt, und der Verlust einer Zeitspanne fällt ihm schwer. Sie erreichen einen Schrein, der mit einer Inschrift versehen ist: "Nur was freiwillig gegeben wird, besitzt Wert." Tarion erkennt, dass er sein Buch, das seine innersten Gedanken und Zweifel enthält, opfern muss, um weiterzukommen. Er legt das Buch auf den Stein, woraufhin es in weiße Funken zerfällt. Tyrael bestätigt ihm daraufhin, dass er noch lebt. Tarion erhält ein neues, leeres Buch vom Priester und beginnt, seine Reise fortzusetzen.

1. Oktober 2026 2 Ereignisse

[Quest] Die dunklen Tage von Britain

Bareti entdeckt ein Schreiben, das sie zunächst als eine übliche Nachricht abtut. Doch beim genaueren Lesen stellt sie fest, dass es sich um eine Einladung zu einem Krisenstab in Britain handelt, der sich mit einer unbekannten Krankheit befasst. Die Einladung beruht auf ihrer „anerkannten Erfahrung als Forscherin des Arkanen“, was Bareti zunächst überrascht, da sie ihre Fähigkeiten durchaus kennt. Die Neugier siegt jedoch über die Verwunderung, besonders da der Bericht von ungewöhnlichen körperlichen Veränderungen und der Möglichkeit arkaner Einflüsse spricht. Nachdem sie die Einladung nochmals gelesen hat, bereitet Bareti eine Antwort vor, die sie sorgfältig prüft, bevor sie sie versiegelt. Sie schmunzelt ungläubig über die Situation, bevor sie den Brief auf den Weg nach Britain schickt.

Gerüchte und Berichte

Bareti sitzt hinter der Theke ihrer Taverne und sichtet eingehende Berichte. Sie hat ein System entwickelt, bei dem sie für Geschichten und Informationen bezahlt, was zu einem Netzwerk von Informanten und Reisenden geführt hat. Unter den eingehenden Papieren findet sich ein Bericht eines Seefahrers über eine ungewöhnliche Drachensichtung. Der Drache wird als durchscheinend und mit einem türkisfarbenen Schimmer beschrieben, was Baretis Interesse weckt. Obwohl sie sich der Möglichkeit von Täuschungen bewusst ist, entscheidet sie sich, die Information nicht zu ignorieren. Sie verfasst eine Notiz, in der sie nach allen Berichten über ungewöhnliche Drachen in der betreffenden Region fragt und bietet eine Bezahlung für glaubhafte Hinweise an.

30. September 2026 2 Ereignisse

I. DE VINCULO MORTUORUM - Vom zweiten Band

Y'rahl Tquannil führt Experimente mit nekromantischer Bindung durch, um eine Form der Herrschaft zu entwickeln, die nicht unmittelbar an seinen Willen gebunden ist. Er nutzt dazu drei Leiber: A als Träger, B und C als Empfänger. Zunächst versucht er, einen einfachen Befehl ('rechter Arm heben') von A an B weiterzuleiten, scheitert jedoch, da die Ordnung in A mit seiner eigenen Bewegungsstruktur verschmilzt. Um dies zu umgehen, trennt Y'rahl Befehl und Ausführung und entwickelt das Konzept des "mandatum mortuum" – eines toten Befehls, der eine gespeicherte, nicht-willentliche Anweisung darstellt. Er stellt fest, dass diese gespeicherten Formen nicht ewig haltbar sind und durch weitere Befehle beeinflusst werden. Um die Stabilität zu erhöhen, führt er eine feste Zuordnung von mandata zu den Empfängern ein, was zu einer einfachen, hierarchischen Struktur führt, in der A Befehle bewahrt und verteilt. Y'rahl warnt jedoch davor, A als Unterführer zu betrachten, da er keinen eigenen Willen besitzt und die Gefahr besteht, Selbstständigkeit mit komplexer Ordnung zu verwechseln. Er sieht die Gefahr, dass ein Nekromant von seinen eigenen, gespeicherten Befehlen umgeben sein könnte und verlangt, dass die Möglichkeit zur Veränderung oder Widerrufung dieser Befehle untersucht wird.

Die Saat von Düsterhafen

Maranos van Ascheberg beschäftigt sich kaum noch mit seinen üblichen Aufgaben, sondern konzentriert sich auf die Frage nach Ellys Existenz. Elly zeigt instabile Zustände, bei denen sie für kurze Zeit ihre normale Erscheinung verliert und von einer fremden Präsenz überlagert wird. Bei einer nächtlichen Begegnung im Labor manifestiert sich hinter ihr ein unnatürlicher Schatten, und ihre Augen verlieren ihre Farbe. Nachdem Maranos in einer uralten Abhandlung über dämonische Wesen Hinweise gefunden hat, führt er ein Ritual durch, um Ellys Reaktion auf verschiedene Runen zu testen. Im Kreis der Dämonenrunen kommt es zu einem heftigen Ereignis, bei dem Ellys Körper sich verbiegt und eine monströse Gestalt kurzzeitig sichtbar wird. Die Untersuchungen führen zu der Erkenntnis, dass Elly uralt ist und eine immense Macht besitzt, die ihre derzeitige menschliche Form nicht dauerhaft tragen kann. Maranos schlägt vor, sie durch einen Bindungsvertrag zu stabilisieren, was sie an ihn binden würde. Elly akzeptiert schließlich, obwohl sie sich der möglichen Kontrolle und Rückrufbefugnis bewusst ist. Maranos beginnt mit den Vorbereitungen für das Ritual, wissend, dass es ihre Beziehung für immer verändern wird.

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